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Kreisverband
Rügen-Stralsund e. V.

Aktuell

12 Oktober 2017

Kleiderkammer des DRK-Kreisverbandes Rügen-Stralsund e.V.

Bild: DRK

Bild: © DRK

Die Inlineskates nehmen wir natürlich auch gern! Unsere Kunden wird`s freuen! Natürlich nehmen wir auch Kinderspielsachen, Schulsachen, Kinderwagen und vieles mehr! Schaut doch einfach mal nach - was benötigt ihr oder euer Kind nicht mehr. Und worüber könnten hilfsbdürftige Menschen sich freuen.

Die Kleiderkammer in Stralsund hat Mo., Di. und Do. von 9:00 – 15:00 Uhr und die Kleiderkammer in Bergen Di. – Do. 8:00 – 15:00 Uhr geöffnet. In der Zeit von 12:00 bis 12:30 Uhr haben wir Mittagspause.

B. P.



02 August 2017

DRK-Kreisverband Rügen-Stralsund startet Werbe-Aktion für eigene Leistungsangebote

Fördermitglieder und aktive ehrenamtliche Helfer für das Deutsche Rote Kreuz gesucht

Bild: DRK

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Die meisten Menschen reagieren zunächst einmal skeptisch, wenn sie an der eigenen Wohnungstür von fremden Menschen angesprochen werden, die für Spenden, Beitrittserklärungen oder gar Unterschriften unter Abonnement-Verträge die Werbetrommel rühren. In den nächsten Wochen sind DRK-Beauftragte in Stralsund und auf Rügen unterwegs, um neue Fördermitglieder zu gewinnen, aber auch um neue aktive ehrenamtliche Helfer für eine Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz zu begeistern. Wenn Frauen oder Männer in ihrer markanten Rot-Kreuz-Kleidung auf Rügen oder in Stralsund an der Tür klingeln, ist also keine unseriöse Praktik von Agenturen, die auf Haustürgeschäfte spezialisiert sind, zu befürchten.

Alle DRK-Beauftragten weisen sich vorher aus, wenn sie um ein kurzes Gespräch bitten und fragen: "Haben Sie einen Augenblick Zeit für das DRK?". "Wir hoffen, dass unseren Mitarbeitern die Tür nicht gleich wieder vor der Nase zugeschlagen wird, denn sie werben weder für Zeitschriften-Abos noch für Staubsauger", sagt Werner Ziegenhagen, Mitglied des Präsidiums des DRK-Kreisverbandes, wohl wissend, dass viele Insulaner und Stralsunder misstrauisch sind, wenn es um Gespräche an der Wohnungstür geht.

Werner Ziegenhagen betont weiter: "Wir möchten für Vertrauen werben und wollen über das breite Angebot der vielfältigen Leistungspalette des DRK-Kreisverbandes Rügen-Stralsund informieren". Natürlich ist DRK-Präsidiumsmitglied Werner Ziegenhagen klar, dass viele Insulaner und Stralsunder zunächst misstrauisch sind, wenn es um Gespräche an der Wohnungstür geht. "Das DRK ist für jeden da, der Hilfe benötigt und da wir uns in vielen Bereichen auf der Insel und in Stralsund ehrenamtlich engagieren, sind wir auf fördernde Mitglieder angewiesen, aber auch auf junge Menschen, die im Ehrenamt neue Verantwortung übernehmen wollen", so Ziegenhagen weiter.

Die Arbeit in den Ortsvereinen sei zwar noch zu gewährleisten, der hohe Altersdurchschnitt jedoch nicht optimal. "Etwa 430 aktive DRK-Mitglieder haben wir auf Rügen und in Stralsund sowie rund 3000 Mitglieder, die durch ihre Monatsbeiträge helfen, das Ehrenamt finanziell zu entlasten. "Sie sind die wichtigsten Organe in unserem Verein. Eine Mitgliedschaft im DRK hilft dem Gemeinwohl", weiß Ziegenhagen und wünscht sich viele Rüganer und Stralsunder, die unter anderem den Gedanken des DRK-Hilfsfonds, der sozial schwachen Familien die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht, weiter tragen. Ermöglicht wird durch diese Mitgliedschaft auch die erfolgreiche Fortführung der ehrenamtlichen Arbeit in den Gemeinschaften Wasserwacht, Jugendrotkreuz, Wohlfahrts- und Sozialarbeit sowie im Katastrophenschutz.

"Wir stellen uns den Bürgern vor, können unsere Dienstausweise als Legitimation vorlegen, aber auch Zeitungsbelege über unsere Arbeit", sagt Werner Ziegenhagen. Wer Fragen, Anregungen, aber auch Beschwerden zu dieser Aktion hat, kann sich an den Bereich Vereinsarbeit beim Roten Kreuz, oder direkt den Ehrenamtskoordinator Dirk Schlanert des DRK-Kreisverbandes, wenden.

Weitere Informationen in PDF-Format >>

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Jörg Schlanert: 03838 8023 91 / 17
Burkhard Päschke: 03838 8023 28



06 September 2017

Dorffest Dreschvitz -traditionelles Dorffest setzt wieder auf Ursprünglichkeit

Bild: DRK

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Dorffest Dreschvitz Die Macher um Trautchen Haase setzen beim diesjährigen traditionelles Dorffest wieder auf Ursprünglichkeit und dörfliche Idylle.

Am Samstag, 16. September, laden das Haus der Generationen, die Gemeinde Dreschvitz und der DRK-Ortsverein alle Einwohner und Gäste zu einem traditionellen Dorffest ein.

Unter dem Motto "Ein Dorf feiert sich selber" können sich Einheimische, Urlauber und Interessierte um 13.30 Uhr auf dem Dorfplatz am Haus der Generationen einfinden. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Olaf Braumann und Pfarrer Joachim Gerber wird der Startschuss für die Feierlichkeiten gegeben.

Auf alle Besucher wartet ein interessantes Festprogramm. Neben einem Auftritt der Schalmeienkapelle und der Band Torsten und Rainer stehen viele Höhepunkte für die ganze Familie auf dem Programm. Für die Kinder gibt es Ponyreiten, Auftritte des Kindergarten und der Schülerband der Freien Schule Dreschvitz, Kinderschminken sowie eine Rotkreuz Bastelstraße.

Eine weitere Überraschung sind der Stand des Schützenvereines Garz, eine Trophäenschau, Line Dance und Akrobatik aus Göhren.

Das Rote Kreuz sorgt in altbewährter Weise mit einem Krankentransportwagen für viel Information, Kinderunterhaltung und einem Gesundheitscheck.

Am Haus der Generationen werden Gewerke wie Weben, Spinnen, und u.v.m. vorgeführt.

Am Abend überrascht die Band "Holiday Party Express" alle Gäste mit einem abwechslungsreichen Programm.

Für das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt.

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(Rückfragen bei Trautchen Haase unter 0172 3808503)



28 August 2017 OstseeZeitung

Tom Maron siegt im Zielsprint beim 19. Vilm-Schwimmen

Organisator Thiede freut sich über perfekte Bedingungen und keine Ausfälle

Von Niklas Kunkel

Bild: DRK

Bild: © DRK, B. Päschke

Lauterbach

Im letzten Jahr, beim 18. Vilm-Schwimmen, unterlag der Bremer Tom Maron noch seinem Dortmunder Kontrahenten Michael Prüfert um wenige Sekunden. Bei der 19. Auflage des beliebten Langstreckenrenns hatte er das bessere Ende für sich. "Es war eine super Veranstaltung. Micha und ich haben uns die ganze Strecke gepusht", sagte der 22-jährige Bremer im Ziel.

Etwa eine halbe Stunde zuvor erfolgte der Start auf der Insel Vilm für die 390 Schwimmer. Maron und Prüfert setzten sich noch vor der ersten Tonne vom Feld ab und machten deutlich, dass sie den Sieg untereinander ausmachen würden. Keiner konnte sich jedoch entscheidend absetzen, und so schwammen sie Zug um Zug nebeneinander her auf der 2,5 Kilometer langen Strecke zurück in den Hafen von Lauterbach. "Ich konnte ihn nicht abschütteln, ein richtiger Zwischensprint ist auf der langen Strecke gefährlich. Nachher gehen einem die Körner aus," beschreibt Maron den Rennverlauf.

So ging es Schulter an Schulter an der letzten Markierung vorbei auf die Zielgerade. Maron sicherte sich die Innenseite und hatte so den entscheidenden Vorteil. "Da bin ich einfach nicht mehr vorbei gekommen. Das hat er fair und schlau gelöst", gibt sich Prüfert als guter Sportsmann, ist aber kämpferisch für die Jubiläumsausgabe: "Beim 20. Vilm-Schwimmen bin ich wieder dabei und dann hole ich mir meinen Titel zurück." Kampflos will Maron das aber nicht zulassen: "Ich komme auch wieder und dann liefern wir uns hoffentlich wieder so ein Rennen."

Mit einer Zeit von 29:51 Minuten war es eine der schnellsten Zielankünfte in der Geschichte des Vilm-Schwimmens. Aber nicht nur die professionellen Schwimmer, die die Strecke möglichst schnell überwinden wollen, hatten ihren Spaß. "Alle 390 Schwimmer sind heil im Ziel angekommen. Auch das Zeitlimit von zwei Stunden war kein Problem", bilanzierte Organisator Torsten Thiede, nachdem mit der 81-jährigen Bergenerin Elisabeth Buhl die letzte Schwimmerin aus dem Wasser kam. Kurz vor ihr war die ebenfalls aus Bergen stammende Hilde Sokolowski (74) durchs Ziel geschwommen.

Sie zeigten sich, wie alle anderen Teilnehmer aus ganz Deutschland, Polen und Tschechien, begeistert von der Strecke und den vielen Zuschauern an Land. "Wir sind hoch zufrieden mit der Veranstaltung. Alle sind gut angekommen und haben gute Laune", freute sich Organisator Thiede, der sich besonders bei den 250 Helfern von DLRG, DRK und Marine bedankte, die neben dem Übersetzen auf die Insel Vilm auch für die Sicherheit sorgten. Die in diesem Jahr erstmals obligatorischen Rettungsbojen kamen nur einmal zum Einsatz, allerdings hatte der Schwimmer seine Boje aus Versehen beim Schwimmen ausgelöst und zog sie bis ins Ziel.

Während das Hauptfeld zum Start gebracht wurde, traten 52 Kinder auf den Strecken 100 , 200 und 400 Meter zum Kleinen Vilm-Schwimmen an. Auch hier stand der Spaß im Vordergrund und alle Teilnehmer kamen ins Ziel. "Mit dieser Teilnehmerzahl sind wir noch nicht wirklich zufrieden", sagte Thiede, der sich über Zuwachs bei den Kleinsten freuen würde. Die 20.Ausgabe des Vilm-Schwimmens am 25. August 2018 wird aber wieder mit circa 400 Startern im Hauptfeld stattfinden.